Über CFOW

In a hole in the ground, there lived a hobbit. Nein, okay. Spaß beiseite. Obwohl ich mir so eine Hobbit-Höhle doch recht gemütlich vorstelle. Jedenfalls ist es sehr schön, dass du mich gefunden hast. Ich setze direkt eine Kanne Tee auf – oh, und Kekse stehen auf dem Tisch im Wohnzimmer. Bediene dich, setz dich, mache es dir gemütlich. Nur nicht in meinem Lieblingssessel!

Jedenfalls, herzlich Willkommen auf meinem Blog, mein Name ist Bilbo - äh, ich meine natürlich Marley. Oder auch MJ, wie ihr wollt. Das ist natürlich nicht mein richtiger Name, sondern ein Pseudonym welches ich schon seit einigen Jahren im Internet verwende und welches ich auch für meine Bücher verwenden möchte. Zur Zeit mache ich zwar eine Ausbildung, aber ich arbeite fleißig an meinem ersten Roman (worüber ich hier auch öfter mal ein wenig berichten will).

Dieses ... Ding hier ist praktisch Bloggen-die-Zehnte, da ich schon viele, viele Blogs gestartet habe, aber jedes Mal wurde es langweilig, deswegen habe ich mich nun dazu entschieden einen Blog ohne bestimmtes Thema zu starten. Weder einen Rezensions-Blog, noch einen Foto-Blog, noch einen Lifestyle-Blog - einfach ein Blog über alles, das mich bewegt. Meistens beschränkt sich das auf Bücher, Autoren, Filme und Schauspieler. Aber ab und zu werdet ihr auch einen Einblick in meine Gedanken erhaschen, Dinge, die mich für eine Weile einfach nicht loslassen und über die ich reden will.

Der Name Carefull of Words ist kein Schreibfehler, wie der Untertitel auch schon sagt. It's not a typo, it's a pun. Es ist kein Tippfehler, es ist ein Wortspiel. Zum einen bedeutet es natürlich full of words, was ziemlich genau diesen Blog, meinen Kopf und all das was ich mag beschreibt. To be careful of sth. bedeutet, sich um etwas zu sorgen, achtsam sein, gewissenhaft, vorsichtig - genau so, wie man meiner Meinung nach auch mit Worten umgehen sollte. (Auch, wenn es manchmal bei mir selbst auch nicht funktioniert.)

Angefangen zu lesen habe ich eigentlich schon in der Grundschule, doch damals ging es mir weniger um die Variation der Bücher, sondern  einfach um das Lesen an sich, weshalb ich dieselben fünf Bücher in meinem Regal immer wieder las, habe ich mir nicht ab und zu mal ein paar aus der Bibliothek ausgeliehen. Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, erweiterte meine Tante - die meine Familie zu diesem Zeitpunkt auch erst kennen lernte - meine Vielfalt im Regal, denn ich war so fasziniert davon, dass sie selbst so viele Bücher hatte, dass sie mir zu jedem Anlass eines schenkte. Später ließ dann mein persönlicher Hype nach und ich las weniger, irgendwann dann gar nicht mehr - bis es mich 2011 dann wieder packte und ich mir ein Buch nach dem anderen kaufte. Jetzt habe ich zwar immer noch ab und zu meine Kein-Bock-auf-Bücher-Phasen, aber die sind weit kürzer.
Anspruchsvoll bin ich bei Büchern nicht, oder warte ... kommt darauf an, wie man es betrachtet. Ich bin anspruchsvoll beim Kauf. Was Gebrauchtes kommt mir nicht ins Regal und die abgegriffenen Bücher aus der Bibliothek leihe ich mir auch ungern aus. Was das Genre angeht bin ich weniger anspruchsvoll. Ich merke zwar, dass an Fantasy und Science Fiction bei Weitem nichts ran kommt, aber ich lese auch gerne mal ein anderes Genre.
Immer wieder bemerke ich auch, dass ich Jugendbüchern allem anderen vorziehe, auch wenn ich schon 19 Jahre alt bin. Aber das will ja nichts heißen. Schließlich schreibe ich ja auch Jugendbücher und schließlich schreiben weit ältere Leute als ich auch Jugendbücher.
Englische Bücher lese ich auch gerne, einfach weil mir die Sprache gefällt und Bücher im Original viel authentischer sind. An einem bestimmten Punkt habe ich mir auch vorgenommen keine Ausnahmen mehr zu machen. Englische Originale werden auf englisch gelesen und deutsche Originale auf deutsch. (Alle anderen Sprachen werden nach Cover gekauft, aber generell gilt Language before Cover, egal wie viel schöner das andere Cover ist.)

Mit den Filmen hat alles später angefangen, wie mit den Serien auch. Die ersten Filme die ich richtig gesuchtet habe, waren die X-Men-Filme von MARVEL, die heute noch meine Lieblingsfilme sind. Als ich im Herbst 2012 meine Weisheitszähne gezogen bekam, konnte ich den ganzen Tag nur drinnen gammeln und dachte, wenn ich schon Zeit habe, dann kann ich ja mal alle MARVEL-Filme durchsuchten. Seitdem konnte ich mit dem Suchten nicht mehr aufhören. Was Filme angeht bin ich null anspruchsvoll und ich kann eigentlich jedem Film etwas abgewinnen, egal wie schlecht er im Verhältnis abgeschnitten hat.

Die erste Serie die mich zum Suchten gebracht hat, war Merlin. Die habe ich leider Gottes irgendwann abgebrochen, weil ich wohl das Ende nicht verkrafte, aber irgendwann schaue ich sie mir vielleicht doch mal wieder an, denn immerhin hat sie ja einen ganz besonderen Wert für mich. Was Serien angeht, bin ich sehr mainstream, das gebe ich gerne zu. Ich schaue das, was alle schauen, was in ist, was gerade so läuft und worüber alle sprechen. Das meiste steht noch auf der Liste - ich nenne sie einfach immer nur: Die Liste, he-he - aber einiges bin ich auch gerade am schauen.

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